Was ist Zeitmanagement?

Sehr viele Menschen in der Gesellschaft klagen mittlerweile über Stress, der zu einer wirklichen Belastung geworden ist. Es stellt sich sehr häufig das Gefühl ein, für nichts mehr Zeit zu haben und jede Tätigkeit nur noch gehetzt durchführen zu können. In solchen Fällen kann ein gut organisiertes Zeitmanagement sehr sinnvoll sein, weil es hilft, die verfügbare Zeit möglichst zielführend zu nutzen.

Gerade aus diesem Grund ist die Definition bestimmter Ziele für das Zeitmanagement fast unerlässlich. Hat man diese erst einmal erarbeitet, wird man schnell feststellen, wie viele unnütze Dinge man eigentlich tut, die bei der Zielerreichung nicht im geringsten weiterhelfen. Auf Basis dieser Informationen kann man seine Aktivitäten zukünftig so ausrichten, dass man seine Ziele erreicht und darüber hinaus sogar noch etwas Zeit zur freien Verfügung hat.

Es gibt viele Theorien im Zeitmanagement

Wie die Ziele zu definieren sind und die Zeit später zu verteilen ist, wird in vielen verschiedenen Theorien beschrieben, anhand derer man sich orientieren kann. So lässt sich beispielsweise durch eine einfache ABC-Analyse den einzelnen Zielen verschiedene Prioritäten zuordnen. Ein anderer Ansatz beschäftigt sich damit, größere Probleme in kleine Teilbereiche zu zerlegen, um diese übersichtlicher und schneller erledigen zu können. Dies ist in der Umgangssprache gemeinhin als Salami-Taktik bekannt und sehr wirksam, um sein Zeitmanagement signifikant zu verbessern.

Auch die Planung gehört zum Zeitmanagement

Was ist Zeitmanagement

© Ewe Degiampietro - Fotolia.com

Ein weiterer großer Bereich des Zeitmanagements ist die Planung verschiedener Aufgaben. So sollte man sich genau überlegen, wie lange man für eine bestimmte Aufgabe benötigt und somit eine Tagesplanung aufstellen. Dies hilft vor allem, Überbelastungen zu vermeiden, die einen großen Anteil daran haben, dass man sich gestresst und ausgelaugt fühlt. Ein gutes Zeitmanagement kann hier vorbeugen und dafür sorgen, dass man seinem eigenen Wohlbefinden ein Stück näher kommt. Wer seinen Tag plant, ist unter dem Strich entspannter und damit in vielen Fällen auch glücklicher.

Artikelbild: CC – Ryan Hyde – Flickr.com


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