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	<description>Für ein Leben in Balance.</description>
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		<title>Mit Meditation gesund und lange Leben</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 14:29:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin Hillman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Konzentration]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>
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		<description><![CDATA[Einfach Mal vom Alltagsstress abschalten. Für viele Menschen ist das aufgrund zahlreicher Faktoren einfach nicht mehr möglich. Angefangen bei übermäßig anstrengender Arbeit über Kinder, die die volle Aufmerksamkeit benötigen bis hin zum Ehepartner, der viel abverlangt. Zahlreiche Menschen geraten schnell an ihre Grenzen, wenn sie sich nicht mehr entsprechend erholen. Wer wenig Zeit für Fitness [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einfach Mal vom <strong>Alltagsstress</strong> abschalten. Für viele Menschen ist das aufgrund zahlreicher Faktoren einfach nicht mehr möglich. Angefangen bei übermäßig anstrengender Arbeit über Kinder, die die volle Aufmerksamkeit benötigen bis hin zum Ehepartner, der viel abverlangt. Zahlreiche Menschen geraten schnell an ihre Grenzen, wenn sie sich nicht mehr entsprechend erholen. Wer wenig Zeit für Fitness hat, der kann mithilfe der <strong>Meditation</strong> auch zu Hause entspannen.<span id="more-159"></span></p>
<h3>Über die Meditation</h3>
<p>Als Meditation beschreibt man die bewusste und gewollte <strong>Bewusstseinsveränderung</strong>, die durch eine innere Ruhe herbeigeführt wird. Der Begriff Meditation wird vom dem Lateinischen &#8220;Meditati&#8221; abgeleitet und bedeutet &#8220;nachdenken&#8221; bzw. &#8220;in sich gehen&#8221;. Der Meditierende konzentriert sich bei der Meditation ausschließlich auf sich selbst und verlagert das Bewusstsein von einer aktiven auf eine passive Ebene. Beim Meditieren sitzt man oftmals nicht nur in einer Position, sondern in ungewöhnlichen, teilweise schmerzhaften Körperhaltungen, die der Meditierende nach einem langen Zeitraum nicht mehr wahrnimmt. Als Hilfe werden verschiedene <strong>Atemtechniken</strong> angewendet und die Aufmerksamkeit auf bestimmte Objekte oder gar die ganze Welt gelegt. Während die Meditation lange Zeit als &#8220;Spinnerei&#8221; galt, wird sie heute als <strong>therapeutische Entspannungstechnik</strong> genutzt, die sowohl den Geist als auch die körperliche Fitness stärkt.</p>
<h3>Die Geschichte</h3>
<p>Die Meditation reicht indischen Dokumenten zufolge bis ins Jahr 2000 vor Christus zurück. Dieselben Schriften stellen heute die Grundlage für <strong>Yoga und Ayurveda</strong> dar. Für die damals lebenden Menschen war die Meditation von großer Bedeutung. In China brachte der Taoismus diverse Formen der Meditation, auch der <a href="http://www.zenbuddhismus.de/">Zen-Buddhismus</a> kann darauf zurückgeführt werden. In christlichen, islamischen und jüdischen Traditionen sind meditative Praktiken wie das Gebet, die Askese, der Sufismus sowie Kabbala verbreitet. Im Laufe der Zeit entwickelte sich die Meditation immer mehr zu einer Entspannungsmethode und legte weniger den Schwerpunkt auf den <strong>Wechsel der Bewusstseinsebenen</strong>.</p>
<h3>Die verschiedenen Formen der Meditation</h3>
<p><div id="attachment_165" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><a href="http://www.zenlife.de/wp-content/uploads/2012/02/formen-meditation.jpg"><img src="http://www.zenlife.de/wp-content/uploads/2012/02/formen-meditation-289x300.jpg" alt="Formen Meditation" width="225" height="225" class="size-medium wp-image-165" /></a><p class="wp-caption-text">Formen Meditation</p></div>Durch die Verwendung verschiedener Meditationstechniken in unterschiedlichen Religionen Schulen oder <a href="http://yogatraumreise.de/">Yoga Reisen</a> haben sich dementsprechend viele Formen der Meditation entwickelt. Generell kann die Meditation in die <strong>konzentrierende und entfaltende Methode</strong> aufgeteilt werden. Die konzentrierende Methode sieht vor, dass äußere Einflüsse ausgeblendet werden. Der Meditierenden versucht dabei sich auf einen einzigen Gegenstand zu konzentrieren. Im Vergleich dazu zielt die entfaltende Methode darauf ab, das Denken vollkommen einzustellen und somit eine innere Leere zu schaffen. Einflüsse von außen werden bei dieser Methode nicht komplett ausgeblendet, jedoch werden sie nicht bewertet oder verarbeitet.</p>
<p>Für ein gesundes Leben haben sich die folgenden Meditationsarten durchgesetzt:</p>
<ul>
<li>Zen-Meditation</li>
<li>Yoga-Meditation</li>
<li>Transzendentale Meditation</li>
</ul>
<p>Wie der Name bereits vermuten lässt, stammt die Zen-Meditation aus dem Zen-Buddhismus und wird langsam gehend oder sitzend ausgeführt. Das Ziel dieser Form ist es, die <strong>totale &#8220;Leere&#8221; im Kopf</strong> anzustreben. Die Meditation wird mit offenen Augen über einen Zeitraum von mehreren Stunden praktiziert und das Ziel ist es, komplett auf sein Innerstes zu fokussieren.</p>
<p><div id="attachment_171" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><a href="http://www.zenlife.de/wp-content/uploads/2012/02/yoga.jpg"><img src="http://www.zenlife.de/wp-content/uploads/2012/02/yoga-300x225.jpg" alt="Yoga" width="225" height="175" class="size-medium wp-image-171" /></a><p class="wp-caption-text">Yoga</p></div>Die Yoga-Meditation beschreibt den Zustand einer großen Klarheit. Um diesen zu erreichen, werden zunächst verschiedene <strong>Atem- und Körperübungen</strong> durchgeführt. In einem sanften Übergang konzentriert sich der Meditierende immer stärker auf sein Innerstes und seinen Zustand. Mithilfe der weiterhin durchgeführten Atemübungen kommt man vollkommen zur Ruhe und kann das Denken ausschalten.</p>
<p><a href="http://www.meditation.de/">Die Transzendentale Meditation</a> wird heutzutage am häufigsten praktiziert und ist ein <strong>erweiterter Bewusstseinszustand</strong>. Um ihn zu erreichen, muss man sich auf ein einzelnes Projekt konzentrieren. Objekte zur Konzentration kann ein Bild, ein Klang oder auch ein bestimmter Satz sein. Im Vergleich zu den beiden anderen Meditationen ist das Ziel die vollkommene Entspannung, welche sich positiv auf den Kreislauf und die Atmung auswirken kann. Ein weiteres Ziel ist die Verringerung oder gar der Abbau von Ängsten.</p>
<h3>Meditation als gesundheitliche Anwendung</h3>
<p>Die Meditation kann eine effiziente <strong>Methode zur Stressbefreiung</strong> sowie zur Heilung von entstandenen Beschwerden und Krankheiten sein. Bei Bluthochdruck, chronischen Schmerzen, Angststörungen und anderen Problemen wird die Meditation empfohlen und immer häufiger angewendet. Auch im Bereich der Drogentherapie werden große Erfolge verbucht. Obwohl die Meditation als heilend und entspannend gilt, ist sie nicht für jeden geeignet. Bei professioneller und fachgerechter Anwendung gibt es nahezu keine Risikofaktoren, insofern die geistige Stabilität des Meditierenden gewährleistet ist. Bei Menschen, die psychisch unstabil sind oder unter <a href="http://www.depressionen-depression.net/">Depressionen</a> leiden, kann die Meditation allerdings negative Aspekte hervorrufen und den kompletten <strong>Realitätsverlust</strong> zur Folge haben.</p>
<p>Artikelbild: © Bodo Schmitt / pixelio.de<br />
Formen Meditation: © Jürgen Reitböck / pixelio.de<br />
Yoga: Creative Commons by Sergiu Alistar (Flickr.com)</p>
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		<title>Bewußter leben fängt mit dem eigenen Körper an</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 17:22:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin Hillman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man dann bei dem ganzen Streß endlich mal eine ruhige Minute zum Reflektieren hat, fällt vielen Menschen schnell auf, dass das Leben einfach an ihnen vorbeizieht. Der Alltag ist so hektisch, dass man sich von einer Verpflichtung zu anderen hangelt und dabei vom Leben selbst kaum etwas mitbekommt. Wie automatisch steigt man morgens ins [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man dann bei dem ganzen Streß endlich mal eine ruhige Minute zum <strong>Reflektieren</strong> hat, fällt vielen Menschen schnell auf, dass das Leben einfach an ihnen vorbeizieht. Der <a href="http://www.reformhaus.de/wohlbefinden/stress/211-alltagshektik-braucht-entschleunigung.html">Alltag ist so hektisch</a>, dass man sich von einer Verpflichtung zu anderen hangelt und dabei vom Leben selbst kaum etwas mitbekommt. Wie automatisch steigt man morgens ins Auto und fährt zur Arbeit. Dort angekommen kann man sich an die Autofahrt selbst kaum noch erinnern. So kann es gehen, wenn man in seinem Leben nicht voll präsent ist. Diese Art der Bewußtlosigkeit tritt natürlich schleichend ein und man kann froh sein, wenn man möglichst schnell wieder aus ihr aufwacht. Denn richtig Leben kann man das nicht nennen. Doch dem kann man entgegen lenken und das fängt damit an, dass man den eigenen Körper wieder mehr spürt.<span id="more-152"></span></p>
<h3>Aufwachen in der eigenen Haut</h3>
<p>Es gibt viele Menschen, die werden gegen Schmerzen irgendwann resistent. Menschen die viel mit den Händen arbeiten und dadurch eine Schicht an Hornhaut entwickeln zum Beispiel. Solche Menschen merken es manchmal kaum, wenn sie sich die Hand verbrennen. Und genauso geht es vielen Menschen im übertragenen Sinne mit ihren <a href="http://www.psychologie.uni-heidelberg.de/ae/allg/lehre/wct/e/E11/E1101hom.html">Emotionen</a>, egal ob nun diese gut oder schlecht sind. Denn um im Alltag funktionieren zu können, stumpfen viele Menschen ab. Das heißt oft auch, dass sie ihren eigenen Körper immer weniger Spüren und so fängt bewußter leben auch damit an, dass man in seiner eigenen Haut wieder aufwacht. Es geht also darum, wieder mehr zu spüren und diese Sensationen im Körper gezielt wahrzunehmen. Wo kribbelt es zum Beispiel, wenn man seinen Partner sieht und wie schöne fühlt sich dieses Gefühl im Vergleich zu anderen Emotionen an? Oder wie wäre es, wenn Sie sich beim Abendessen einfach mal Zeit nehmen und jeden Bissen so richtig genießen? Probieren Sie doch mal die einzelnen <a href="http://www.welt.de/gesundheit/article1567733/Die_sieben_Regeln_des_Genusses.html">Geschmackskomponenten</a> genau rauszuschmecken und das <a href="http://www.test.de/themen/essen-trinken/special/Gesunde-Ernaehrung-Bewusst-essen-und-geniessen-1132610-2132610/">Erlebnis des Essens</a> einfach bewußter wahrzunehmen. Denn wer voll und ganz in seiner Haut präsent ist, für den werden auch die kleinen Momente des Lebens zu einem wahren Erlebnis und eine vorher nie da gewesene Bandbreite an Emotionen bereichert das Leben auf einmal enorm. Bewußter leben fängt also im eigenen Körper an und macht Sie garantiert zu einem glücklicheren und ausgeglichenen Menschen, an dem das Leben nicht nur vorbeizieht. </p>
<p>Bildquelle: aboutpixel.de / Hurra die Sonne kommt reloaded © Dennis Teglas</p>
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		<title>Lernen das Positive zu sehen</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 13:38:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin Hillman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ist doch schon eine kuriose Sache. Wenn wir einen Fehler gemacht haben, jemand verärgert haben oder ein Projekt auf der Arbeit vielleicht so richtig in den Sand gesetzt haben, dann frißt das viele Leute von innen so richtig auf. Da dreht der Verstand verrückt und kennt kein anderes Thema mehr. Oder wir sehen auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist doch schon eine kuriose Sache. Wenn wir einen <strong>Fehler</strong> gemacht haben, jemand verärgert haben oder ein Projekt auf der Arbeit vielleicht so richtig in den Sand gesetzt haben, dann frißt das viele Leute von innen so richtig auf. Da dreht der Verstand verrückt und kennt kein anderes Thema mehr. Oder wir sehen auf der Straße jemanden, der irgendwie entstellt ist. Fast schon automatisch schaut man da doch hin und es fällt schwer, an der Person irgendwas anderes zu sehen. Wir sind in unserer Sicht also vielmals fast schon auf das <strong>Negative</strong> getrimmt. Was anderes fällt uns schon kaum noch auf. Da kann die Sonne noch so sehr scheinen und wir bemerken es gar nicht, weil wir zu spät zur Arbeit kommen.<span id="more-143"></span> Es ist also alles eine Frage der Perspektive. Denn nur weil wir viel Schönes gar nicht wahrnehmen, heißt das ja nicht, dass es in unserer Umwelt grundsätzlich nicht existiert. Wir bemerken es dank unseres eingeschränkten Blickes nur einfach nicht. Doch das kann man ändern.</p>
<h3>Die Welt anders sehen lernen</h3>
<p><div id="attachment_146" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.zenlife.de/wp-content/uploads/2012/01/positiv_denken.jpg"><img src="http://www.zenlife.de/wp-content/uploads/2012/01/positiv_denken-300x200.jpg" alt="Positiv denken!" title="Positiv denken!" width="300" height="200" class="size-medium wp-image-146" /></a><p class="wp-caption-text">Positiv denken!</p></div>Denn wie man die Welt sieht, das kann man trainieren und sich so jederzeit eine andere <strong>Perspektive</strong> angewöhnen. Zugegeben, das Ganze kostet ein wenig Übung. Und das gerade dann, wenn man schon seit Jahren immer nur das Schlechte sieht. Doch das bißchen Arbeit ist es Wert, denn wer die Welt anders sehen lernt, für den ist bald nichts mehr so wie vorher. Es lohnt sich also, in einen inneren Dialog mit sich selbst zu treten, in dem man seine eigene Denkweise mal genau beobachtet. So kann es natürlich weiterhin noch vorkommen, dass man an der Kollegin zunächst nur den Lippenstift auf den Zähnen bemerkt. Doch sobald man nur auf die Makel schaut und dies bemerkt, sollte man bewußt umschalten und gezielt nach etwas Positiverem suchen. Vielleicht trägt die Kollegin ja schöne Ohrringe oder richt angenehm. Das <strong>Ziel</strong> dieser Übung ist es also, unbedingt etwas <strong>Positives</strong> zu finden und fällt dieser nette und angenehme Aspekt auch noch so gering aus. Dabei hilft die folgende Übung oft auch wirklich weiter: Nehmen Sie sich doch einfach ein Mal vor, an einem Tag so viele Komplimente wie möglich zu verteilen und diese am Besten auch <strong>aus vollem Herzen</strong> auszusprechen. Sie werden sich wundern, wie das Ihre Umwelt verändert. Denn wer sich bemüht und in seiner Umwelt nach dem Schönen sucht, den erwartet eine ganze Fülle an bisher verborgenen Reichtümern. Und so können Sie Stück für Stück lernen, die Welt mit anderen Augen zu sehen. Das Ganze passiert natürlich nicht von jetzt auf gleich, aber die <strong>Lebensfreude</strong>, die Sie dadurch dazugewinnen werden, ist es garantiert Wert.<br />
__________________________<br />
Artikelbild: Gerd Altmann  / pixelio.de<br />
untere Bild: Positiv denken! Creative Commons by Łukasz Strachanowski (Flickr.com)</p>
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		<title>Aus Fehlern lernen</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 20:57:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin Hillman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ersten bewussten Fehler und ihre Folgen Wie lernen aus Fehlern für das Leben. So wird es uns gesagt, und, ob es uns gefällt oder nicht, es stimmt auch. Denn zum Beispiel lernen alle Kleinkinder auf der ganzen Welt, dass eine Flamme heiß ist und sie sich die Finger verbrennen, wenn sie trotz des Verbots [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Die ersten bewussten Fehler und ihre Folgen</h3>
<p>Wie lernen aus Fehlern für das Leben. So wird es uns gesagt, und, ob es uns gefällt oder nicht, es stimmt auch. Denn zum Beispiel lernen alle Kleinkinder auf der ganzen Welt, dass eine Flamme heiß ist und sie <a href="http://www.gutefrage.net/frage/woher-kommt-die-redewendung-sich-die-finger-verbrennen">sich die Finger verbrennen</a>, wenn sie trotz des Verbots der Erwachsenen in die Flamme greifen. Der <a href="http://karrierebibel.de/lerneffekt-%E2%80%93-so-lernen-sie-am-besten-fur-prufungen/">Lerneffekt</a> ist dabei vielfältig. Denn erstens lernen sie, dass die Flamme heiß ist, zweitens, dass Hitze unangenehm ist und Schmerzen bereitet, drittens, es ist besser, auf die Erwachsenen zu hören. So geht es dann im Kindergarten und in der Schule weiter.<span id="more-135"></span> Die Kinder lernen, dass es Folgen hat, wenn sie einen Klassenkameraden beschimpfen oder schlagen, Sachen wegnehmen oder zerstören. Sie lernen aber auch die guten Folgen der Freundschaft, des Zusammenhalts und des Erfolgs kennen. Das erlernte dient den Kindern und Jugendlichen als Maßstab für das ganze Leben, weshalb es auch unglaublich wichtig ist, dass die Erziehenden, also die Eltern und die Lehrer, in dieser Phase hilfreich zur Seite stehen, wozu notfalls auch Strenge gehört.</p>
<h3>Warum lernen manche Menschen nicht aus ihren Fehlern?</h3>
<p>Diese Frage ist nicht leicht zu beantworten, denn abgesehen von physischen Gründen, wie zum Beispiel eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Behinderung">geistige Benachteiligung</a>, gibt es zahlreiche psychische Gründe, die ein Lernen verhindern. Dazu gehört auch, dass es während der Schulzeit versäumt wurde, <strong>Konsequenzen</strong> ziehen zu müssen für ein Fehlverhalten. Denn Menschen, die aus den Fehlern der Jugend nichts gelernt haben, tun sich im Erwachsenenleben oftmals sehr schwer damit, ihre Denkmuster und Verhaltensweisen zu verändern. Sie sind zum Beispiel aufbrausend und aggressiv gegenüber ihren Mitmenschen, haben Spaß daran, andere physisch oder psychisch zu quälen und glauben dabei auch noch, dass alles in Ordnung ist, da sie niemals negative Konsequenzen für ein derartiges Verhalten ziehen mussten. Im Gegenteil, sie sind oft erstaunt und verwundert, wenn sie auf ihre <strong>Fehler</strong> hingewiesen werden und glauben, dass sie immer noch im Recht sind und die anderen Unrecht haben.</p>
<h3>Aus welchen Fehlern lernen wir?</h3>
<p>Wir lernen aus den Fehlern, die sich einprägen, wie das Beispiel der heißen Flamme zeigt. Wir lernen aus Fehlern, deren Folgen so weit reichend waren, dass sie uns im Gedächtnis haften bleiben. Das heißt aber auch, dass wir uns anstrengen müssen, damit gerade die Fehler, die wir im menschlichen Miteinander machen, in unseren Gedächtnissen verhaftet bleiben und wir sie nicht wiederholen. Denn wer nicht lernen will, wem die Konsequenzen egal sind, der wird auch aus den fürchterlichsten Folgen nichts lernen und einfach weiter machen, wie er es immer getan hat.</p>
<p>_______________<br />
Artikelbild: © RainerSturm / pixelio.de</p>
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		<title>Was wir von unseren Kindern lernen können</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 14:14:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin Hillman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Verbesserung]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>

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		<description><![CDATA[Speziell von den Kleinen unser Gesellschaft können wir eine Menge lernen. Wenn wir einen Blick auf unser eigenes Leben werfen, werden viele von uns feststellen, dass wir in vielen Fällen von Vorurteilen belastet sind und dadurch Situationen nicht mehr objektiv oder neutral beurteilen können. Im Laufe der Zeit ist möglichweise auch das natürlich Interesse und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Speziell von den Kleinen unser Gesellschaft können wir eine Menge lernen. Wenn wir einen Blick auf unser eigenes Leben werfen, werden viele von uns feststellen, dass wir in vielen Fällen von <strong>Vorurteilen</strong> belastet sind und dadurch Situationen nicht mehr <strong>objektiv</strong> oder neutral beurteilen können. Im Laufe der Zeit ist möglichweise auch das natürlich Interesse und die <strong>Wissbegierigkeit</strong>, die uns in die Wiege gelegt wurde, ein wenig verloren gegangen. Das sind nur einige, wenige Beispiele dafür, was Kinder uns voraus haben.<br />
<span id="more-101"></span><br />
<strong>Kinder</strong> kommen völlig <strong>unvoreingenommen</strong> auf die Welt und werden von uns, den Eltern, der Familie, den Freunden also der gesamten Umwelt im Laufe der Zeit <strong>geprägt</strong>. </p>
<h3>Das natürliche Interesse</h3>
<p>Wenn wir uns einen Augenblick Zeit nehmen und einmal genauer hinsehen werden wir feststellen,  dass wir das <strong>natürliche Interesse</strong> Dinge zu hinterfragen vielleicht ein wenig verloren haben. Die meisten Dinge im Alltag sind für uns zu einer Selbstverständlichkeit geworden.  Oder stellen Sie sich <strong>Fragen</strong> wie zum Beispiel Pommes Frites hergestellt werden? Oder wo wachsen eigentlich Aubergingen? Weshalb fallen im Herbst die Blätter von den Bäumen? Und wo kommen eigentlich Glühbirnen her? Hier können wir uns ein Beispiel an unseren <strong>Kindern</strong> nehmen, die sich die meiste Zeit des Tages mit derartigen Fragen beschäftigen und versuchen auch unser natürliches Interesse für unsere <strong>Umwelt</strong> wieder ein wenig anzuregen.</p>
<h3>Begeisterung</h3>
<p><div id="attachment_127" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.zenlife.de/wp-content/uploads/2011/12/begeisterung-bei-kindern.jpg"><img src="http://www.zenlife.de/wp-content/uploads/2011/12/begeisterung-bei-kindern-300x259.jpg" alt="Begeisterung bei Kindern" title="Begeisterung bei Kindern" width="300" height="259" class="size-medium wp-image-127" /></a><p class="wp-caption-text">Begeisterung bei Kindern (© sabine meyer / pixelio.de)</p></div>Wie wir bereits angesprochen haben, sind für uns die meisten alltäglichen Dinge zur Selbstverständlichkeit geworden und wir haben aufgehört Sie zu schätzen. Auch hier können wir uns von Kindern eine ganze Menge abschauen. Manchmal muss man erst wieder lernen und sein Bewusstsein diesbezüglich schärfen um sich auch über die kleinen Dinge oder die die einem alltäglich erschienen freuen zu können. Sie werden sehen je bewusster Sie leben und genießen desto begeisterungsfähiger werden Sie im Laufe der Zeit wieder werden können.</p>
<p>„Vorurteilslos“<br />
Kinder entdecken die Welt jeden Tag für sich und gehen offen und Vorurteilslos in die Welt hinaus, und auch hier können wir uns wieder ein Beispiel nehmen! Wenn wir ehrlich zu uns selber sind können nur die wenigsten behaupten frei von Vorurteilen zu sein. Ob im privaten oder im beruflichen Leben Vorurteile kreuzen unsere Wege ständig und häufig merken wir es gar nicht.<br />
Fest steht, das wir wenn wir uns wieder ein bisschen mehr auf die wesentlichen Dinge im Leben konzentrieren und wieder anfangen die Dinge die wir für Selbstverständlich erachten ein wenig mehr zu schätzen und bewusster zu leben werden wir merken, dass uns unser Leben wie der ein wenig bunter und farbenfroher erscheinen wird.</p>
<p>__________________________<br />
Artikelbild: © S.Hofschaeger / pixelio.de</p>
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		<title>Mehr Leben &#8211; und das nicht erst morgen</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 18:57:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin Hillman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie kennen das bestimmt, man nimmt sich so Einiges vor und dann kommt doch wieder etwas dazwischen. Sei es die Arbeit oder familienbedingt hat man viel zu tun. Irgendwas ist ja immer. Und so werden die Träume gerne aufgeschoben. Oder man muss erst hart für sie arbeiten. Man ist also den ganzen Tag am Schuften, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie kennen das bestimmt, man nimmt sich so Einiges vor und dann kommt doch wieder etwas dazwischen. Sei es die Arbeit oder familienbedingt hat man viel zu tun. Irgendwas ist ja immer. Und so werden die <strong>Träume</strong> gerne aufgeschoben. Oder man muss erst hart für sie arbeiten. Man ist also den ganzen Tag am Schuften, nur um sich in einer ungewissen und zeitlich nicht genau definierten <strong>Zukunft</strong> etwas leisten und gönnen zu können.<br />
<span id="more-106"></span></p>
<h3>Wenn das Leben an einem vorbeirennt</h3>
<p>Doch was wäre, wenn es zu dieser Zukunft gar nicht kommt oder, dass sie eben nicht so ausfällt, wie man sich das vorher vorgestellt hat? Viele Menschen leben nicht im Hier und Jetzt und merken das leider erst dann, wenn es schon zu spät ist. Da zieht das Leben einfach an einem vorbei und man merkt es nicht mal. Ober man lebt von einem Highlight zum anderen und diese <strong>Highlights</strong> kommen immer seltener vor. Urlaub alle fünf Jahre und was bleibt sind nur die Fotos. Doch es geht auch anders. Und mit ein bißchen Mut kann jeder von uns jeden Tag ein Stück weit mehr leben</p>
<h3>Wenn jeden Tag Geburtstag ist</h3>
<p>Wie wäre es zum Beispiel, wenn Sie morgens mit dem Gedanken aufstehen, dass Sie <strong>Geburtstag</strong> haben. Gut, an diesem Geburtstag müssen sie oftmals vielleicht trotzdem arbeiten, aber wenn wirklich Ihr Geburtstag wäre, dann würden Sie bestimmt so Einiges anders machen. Der Tag wäre mehr voller Freude und Sie würden sich mehr gönnen. Andere Menschen wären netter zu Ihnen und Sie wären dankbar, diese Menschen in Ihrem <strong>Leben</strong> zu haben. Kurzum, Sie würden bewußter leben. Ähnlich funktioniert das natürlich, wenn man sich vorstellt, dass jeder Tag der letzte sein könnte. Das mag natürlich schrecklich klingen, aber hat im Moment doch auch etwas unglaublich Befreiendes. Denn an so einem Tag ist es doch mal richtig Zeit zu leben. Da werden Träume nicht mehr in eine ungewisse Zukunft aufgeschoben und man sagt lieben Menschen lieber gleich, dass man sie sehr schätzt. Man geht also mit ganz anderen Augen durch die Welt. Und auch wenn der Alltag durch so eine <strong>Einstellung</strong> vielleicht trotzdem noch stellenweise stressig bleibt, so verändert sich doch die Perspektive, mit der man dann auf das Leben blickt. Denn das Leben gewinnt einen Teil an <strong>Magie</strong> zurück und man erinnert sich wieder daran, den Augenblick wirklich voll zu spüren und ganz am Leben teilzunehmen. Probieren Sie es am Besten selbst aus und Sie werden garantiert mehr leben.</p>
<div class="imginfo">Bild: © Dietmar Meinert / pixelio.de</div>
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		<title>GTD ist nicht alles</title>
		<link>http://www.zenlife.de/gtd-ist-nicht-alles</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 13:43:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin Hillman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[GTD]]></category>
		<category><![CDATA[Konzentration]]></category>
		<category><![CDATA[Listen]]></category>
		<category><![CDATA[Multitasking]]></category>
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		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>

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		<description><![CDATA[Produktivitätstipps für Leute die gegen GTD sind Mit &#8220;Getting Things Done&#8221; oder kurz GTD hat David Allen vielen Menschen geholfen ihre Produktivität zu steigern. Zahlreiche Menschen aber scheitern an GTD, weil sie charakterlich nicht für diese Art des Selbstmanagements geschaffen sind. Besonders bei Menschen mit einer stark ausgeprägten Kreativität wirken die Tipps von GTD einengend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Produktivitätstipps für Leute die gegen GTD sind</h3>
<p>Mit &#8220;Getting Things Done&#8221; oder kurz GTD hat David Allen vielen Menschen geholfen ihre Produktivität zu steigern. Zahlreiche Menschen aber scheitern an GTD, weil sie charakterlich nicht für diese Art des Selbstmanagements geschaffen sind. Besonders bei Menschen mit einer stark ausgeprägten Kreativität wirken die Tipps von GTD einengend und ersticken dadurch den Erfolg der Methode bereits im Keim.<br />
Für alle Menschen, die auch ohne David Allen und GTD produktiver sein möchten, sind nachstehend einige Tipps zur Produktivitätssteigerung aufgeführt:<br />
<span id="more-96"></span></p>
<h4>1) Fertigen Sie eine &#8220;to-stop-Liste&#8221; an!</h4>
<p>Wie oft schreiben Sie Listen darüber, die Ihnen sagen, was Sie zu tun haben? &#8220;<strong>to-do-Lists</strong>&#8221; schreiben und sie dann abzuhaken macht Menschen glücklich. Aber wie oft schreiben wir das auf, was wir nicht mehr tun wollen?<br />
Nehmen Sie sich einen Moment Zeit und notieren Sie, mit welchen Angewohnheiten Sie aufhören wollen. Was stört Sie? Was <strong>demotiviert</strong> Sie? Was hält Sie in Ihrer Arbeit auf? Vergegenwärtigen Sie sich täglich diese Liste und bekämpfen Sie diese Angewohnheiten!</p>
<h4>2) Lernen Sie sich zu konzentrieren!</h4>
<p>Täglich führen wir Arbeiten <strong>halbherzig</strong> aus. Während Sie an einer Präsentation arbeiten, rufen Sie Ihre e-mails ab, lesen &#8220;nur kurz&#8221; Ihren Lieblings-Blog oder der Fernseher läuft nebenbei. Diese äußeren Reize vermindern Ihre <strong>Konzentration</strong>! Sie kommen nicht so schnell voran, wie Sie es unter Ausnutzung Ihrer gesamten mentalen Kapazität könnten. Setzen Sie einen Zeitraum fest, in dem Sie sich voll und ganz einer Aufgabe widmen und arbeiten Sie konzentriert an dieser Aufgabe. Loten Sie aus, wie lange Sie sich voll <strong>konzentrieren</strong> können.</p>
<h4>3) Finden Sie Ihre größte Motivation!</h4>
<p>Weshalb stehen Sie morgens auf? Was ist das Ziel, das Ihnen Ihren Antrieb gibt? Wissen Sie es? Dann schreiben Sie es auf einen <strong>Post-it</strong> und kleben Sie ihn gut sichtbar auf.</p>
<h4>4) Erlauben Sie sich zu versagen!</h4>
<p>Warum verwirklichen Sie manche Ideen nicht? Haben Sie eventuell Angst davor zu versagen, dass alle über Sie lachen, wenn Ihre <strong>Idee</strong> floppt? Bedenken Sie, &#8220;von nichts kommt nichts&#8221;! Riskieren Sie es zu versagen! Um des Sieges Willen!</p>
<h4>5) Balancieren Sie die &#8220;drei K&#8221; aus!</h4>
<p><strong>Kreativität</strong>, <strong>Konnektivität</strong> und <strong>Konsum</strong>. Bringen Sie die &#8220;drei K&#8221; in Einklang. Wenn Sie nur Verbindungen schaffen ohne parallel Ihre Kreativität zu nutzen, sind Sie als Kontakt schnell uninteressant.</p>
<h4>6) Stören Sie sich nicht an Dingen, die Ihnen egal sein können!</h4>
<p>So einfach der Vorschlag klingt, so schwer ist er doch im Alltag umzusetzen. Doch wer es einmal beherrscht unwichtiges auszublenden, wird mehr Energie für das Wesentliche besitzen. <strong>Ignorieren</strong> Sie Belanglosigkeiten! Sie haben besseres zu tun!</p>
<h4>7) Entspannen Sie sich!</h4>
<p><img src="http://www.zenlife.de/wp-content/uploads/2010/10/entspannung_suchen.jpg" alt="" title="" width="288" height="192" class="alignright size-full wp-image-97" />Nehmen Sie sich täglich eine Stunde Zeit, um etwas zu tun, das Ihnen wichtig ist. Ganz gleich was andere denken. Nehmen Sie sich eine Stunde Zeit und beschäftigen Sie sich nicht nur deshalb damit, weil es fertig werden muss, sondern weil es Ihnen gefällt. Suchen Sie sich ein <strong>einfaches Hobby</strong>!</p>
<p>Wenn Sie diese 7 Tipps beherzigen, wird sich Ihre <strong>Produktivität</strong> maßgeblich steigern! Viel Erfolg!</p>
<div class="imginfo">Bilder: CC &bull; The Wandering Angel, slimninja &bull; Flickr</div>
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		<title>Tipps gegen eine Schreibblockade</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 17:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin Hillman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktivität]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer kennt das nicht? Man sitzt vor einem weißen Blatt Papier oder starrt auf den leeren iMac und die zündende Idee bleibt aus. Schweißnasse Hände und Unruhe untermalen den verzweifelten Kampf um jedes Wort. Es scheint eine Volkskrankheit zu sein, denn Studenten, Journalisten und Liebesbriefschreiber, keinen verschont die Schreibblockade. Doch mit einigen einfachen Tipps können [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt das nicht? Man sitzt vor einem <strong>weißen Blatt Papier</strong> oder starrt auf den leeren iMac und die zündende Idee bleibt aus. Schweißnasse Hände und Unruhe untermalen den verzweifelten Kampf um jedes Wort. Es scheint eine <strong>Volkskrankheit</strong> zu sein, denn Studenten, Journalisten und Liebesbriefschreiber, keinen verschont die <em>Schreibblockade</em>.<br />
<span id="more-88"></span><br />
Doch mit einigen einfachen Tipps können Sie der <strong>Schreibblockade</strong> entgegenwirken:</p>
<ul>
<li>Wer nur selten Texte verfasst, ist häufiger von Schreibblockaden betroffen. Dem können Sie begegnen, indem Sie sich vornehmen, <strong>mehr zu schreiben</strong>. Ganz gleich ob <strong>Tagebuchaufzeichnungen</strong> oder niedergeschriebene <strong>Alltagserlebnisse</strong>. Es wird Ihnen helfen, ein Gefühl für das Verfassen von Texten zu bekommen.</li>
<li>Die erste Niederschrift Ihres Textes muss <strong>nicht perfekt</strong> sein. Unterbrechen Sie Ihren <strong>Gedankenfluss</strong> nicht mit der Ausfeilung des Textes, dies könnte Ihre <strong>Kreativität</strong> blockieren. Erst wenn Sie alles niedergeschrieben haben, verpassen Sie Ihrem Text den letzten Schliff.</li>
<li>Bevor Sie mit dem Schreiben beginnen, sollten Sie umfassend <strong>recherchieren</strong>. Nur wer genügend <strong>Sachkenntnis</strong> über den Gegenstand seiner Arbeit erlangt hat, kann fließend und informativ schreiben und wird nur selten auf Blockaden stoßen.</li>
<li>Bei <strong>umfangreichen Texten</strong> macht eine ausreichende <strong>Planung</strong> Sinn. Auch eine <strong>Flut an Material</strong>, welche sich auf dem Schreibtisch türmt, kann zu einer <strong>Schreibblockade</strong> führen. Bewährt haben sich zum Beispiel <strong>Zettelkästen</strong>, wo Sie auf <strong>Karteikarten</strong> die Struktur Ihres Textes festlegen.</li>
<li>Verhindern persönliche Probleme das Schreiben Ihres Textes, sollten Sie zuerst Ihren <strong>Sorgen auf den Grund gehen</strong>. Entspannungsübungen, Massagen, autogenes Training oder Yoga können helfen, Schreibblockaden zu lösen und den Kopf frei zu bekommen.</li>
<li>Unerlässlich ist die <strong>nötige Ruhe</strong> in Ihrem Arbeitsumfeld. <strong>Störquellen</strong> wie Straßenlärm oder Telefone sollten Sie ausschalten. Oft kann auch ein <strong>Ortswechsel</strong> die Schreibblockade lösen. Lassen Sie sich im Café oder im Stadtpark inspirieren!</li>
<li>Meist ist es besonders schwer, den Anfang seines Textes zu finden. Häufig geht dabei unnötige Zeit und Energie verloren. Auch indem Sie mit dem <strong>Mittelteil</strong> beginnen, lassen sich Texte entwickeln!</li>
<li>Scheint Ihre Schreibblockade besonders hartnäckig zu sein, grübeln Sie nicht unnötig darüber nach. Teilen Sie sich mit! <strong>Sprechen</strong> Sie mit Familienangehörigen oder Freunden über Ihr Problem. Eine <strong>aktive Auseinandersetzung</strong> mit der Schreibblockade kann sie am schnellsten auflösen.</li>
</ul>
<div class="imginfo">Bilder: CC &bull; Kristian D.,  Margo Conner  &bull; Flickr</div>
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		<title>Einfache Tipps, wie Sie lernen &#8220;NEIN&#8221; zu sagen&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 11:36:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin Hillman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Nein sagen]]></category>
		<category><![CDATA[Wohlbefinden]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir erleben es im Alltag, bei der Arbeit oder zu Hause mit dem Partner. Aber auch im Kreise unserer Freunde und unserer Familie ist dieses Problem häufig anzutreffen. Keiner sagt es gerne und die Meisten viel zu selten. Könnten Sie beispielsweise nein sagen, wenn sich ein guter Freund erneut bei Ihnen Geld leihen möchte und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir erleben es im Alltag, bei der Arbeit oder zu Hause mit dem Partner. Aber auch im Kreise unserer Freunde und unserer Familie ist dieses <strong>Problem</strong> häufig anzutreffen. Keiner sagt es gerne und die Meisten viel zu selten. Könnten Sie beispielsweise <strong>nein</strong> sagen, wenn sich ein guter Freund erneut bei Ihnen <strong>Geld leihen</strong> möchte und sie vorher schon wissen das Sie es nie zurück bekommen werden? Oder Ihre Kinder das x-te Mal einen Vorschuss auf ihr Taschengeld von Ihnen verlangen? Oder noch eine Option, sie werden zu einem Familienessen eingeladen und wissen das der Abend definitiv mit Streitigkeiten endet?<br />
<span id="more-84"></span><br />
In genau diesen Situationen passiert es oft, das wir zu etwas „Ja“ sagen was wir eigentlich nicht wollen und letzten Endes dann wieder <strong>bereuen</strong>. Mit diesem Artikel möchten wir Ihnen verschiedene Wege und Möglichkeiten aufzeigen wie es auch für Sie leichter werden kann, selbstbewusst ein „Nein“ zu formulieren. </p>
<h3>Nehmen Sie sich die Zeit&#8230;</h3>
<p>&#8230;um die Situation zu <strong>analysieren</strong>. Ein häufiges Problem besteht darin, dass wir uns nicht mehr die Zeit nehmen über eine herangetragene Bitte nachzudenken, dies hat zur Folge, das wir uns <strong>überrumpeln</strong> lassen und uns hinterher ärgern. Nehmen sie sich ruhig die Zeit und sagen Ihren gegenüber das Sie ein paar Minuten <strong>Bedenkzeit</strong> wünschen. </p>
<p>Während der <strong>Bedenkzeit</strong> konfrontieren Sie sich selbst einmal mit folgenden Fragen:</p>
<ul>
<li>Was genau wird hier von mir gefordert und erwartet?</li>
<li>Soll ich eine schwere Arbeit erledigen, oder handelt es sich lediglich um einen kleinen Gefallen der nicht viel Zeit in Anspruch nimmt?</li>
<li>Ist mir diese Arbeit zuwider? Oder stellt es für mich kein Problem dar?</li>
<li>Hab ich überhaupt genügend Zeit dazu?</li>
</ul>
<p>Auch die Tatsache in welchem Verhältnis Sie zu der Person stehen, die Sie um etwas gebeten hat, sollten Sie nicht außer Acht lassen und in Ihre Überlegungen mit <strong>einbeziehen</strong>.<br />
Es gibt die unterschiedlichsten Beweggründe und Auslöser warum wir einer Bitte häufig nachkommen, auch wenn wir eigentlich <strong>keine Lust</strong> dazu haben. Zum einen ist vielleicht die <strong>Angst</strong> vorhanden nicht mehr gemocht zu werden oder aber Sie möchten einer direkten <strong>Konfrontation</strong> aus dem Weg gehen die eventuell <strong>unangenehme Konsequenzen</strong> zur Folge haben könnte. Möglicherweise haben Sie auch einfach Angst davor Ihr gegenüber könnte sie für kalt, herzlos oder egoistisch halten. </p>
<p>Jeder kennt das Gefühl, das einen beschleicht, wenn man einem Freund, Familienangehörigen oder dem eigenen Partner eine Bitte abschlagen musste, das <strong>schlechte Gewissen</strong> oder gar <strong>Schuldgefühle</strong> machen sich in uns breit. Hier sollten Sie nochmal reflektieren und darüber nachdenken <strong>warum</strong> Sie „Nein“ gesagt haben. Sie sollten ruhig <strong>zu Ihrer Entscheidung stehen</strong>. Auch Sie haben sich sicherlich schon mal ein „Nein“ zu hören bekommen und sind auch darüber hinweggekommen. Wenn Sie sich mit den <strong>Gründen</strong> und Ihren <strong>Ängsten</strong> konfrontieren, und damit auseinandersetzten warum Sie Probleme damit haben ein „Nein“ zu formulieren, kann Ihnen dies helfen Ihre Entscheidungen sorgfältiger zu überdenken und in Zukunft selbstbewusster zu agieren.  </p>
<div class="imginfo">Artikelbild: © unpict &#8211; Fotolia.com</div>
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		<title>Kleine Einführung in Getting Things Done</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 17:36:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin Hillman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Email]]></category>
		<category><![CDATA[GTD]]></category>
		<category><![CDATA[Konzentration]]></category>
		<category><![CDATA[Listen]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer kennt das nicht? Auf dem Schreibtisch türmen sich die Akten, das Telefon steht nicht still und alle paar Minuten meldet der Computer, dass eine neue eMail eingegangen ist. Alles in allem mehr Arbeit, als man auf einmal bewältigen kann. Dieses Beispiel lässt sich auf jede beliebige Situation übertragen. Und immer ist eines gleich: Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt das nicht? Auf dem Schreibtisch türmen sich die <strong>Akten</strong>, das Telefon steht nicht still und alle paar Minuten meldet der Computer, dass eine <strong>neue eMail</strong> eingegangen ist. Alles in allem mehr Arbeit, als man auf einmal bewältigen kann. Dieses Beispiel lässt sich auf jede beliebige Situation übertragen. Und immer ist eines gleich: Das Gefühl, etwas <strong>Wichtiges vergessen</strong> zu haben oder die Dinge nicht rechtzeitig erledigen zu können.<br />
Damit aber blockiert man sich selbst. <strong>GTD</strong> ist die perfekte Lösung für all diese Situationen.<br />
<span id="more-76"></span><br />
Um den eigenen Kopf wieder <strong>frei</strong> zu bekommen, ist es unerläßlich, sich einen <strong>Überblick</strong> zu verschaffen, welche Dinge zu erledigen sind, welche Priorität ihnen eingeräumt werden muss und welcher <strong>Zeitrahmen</strong> dafür zur Verfügung steht.</p>
<h4>Was ist GTD?</h4>
<p><em>GTD</em> ist ein <strong>Verwaltungssystem</strong>, dass die Organisation der zu erledigenden Aufgaben übernimmt. <img src="http://www.zenlife.de/wp-content/uploads/2010/09/selbstmanagement.jpg" alt="GTD Selbstmanagement" title="GTD Selbstmanagement" width="264" height="189" class="alignright size-full wp-image-79" />Voraussetzung ist, dass alle Aufgaben, die anstehen, erfasst werden. GTD entwickelt aus diesen Daten eine tägliche <strong>Aufgabenliste</strong>, die der Reihe nach abgearbeitet werden kann. Damit hat der Einzelne den Kopf frei und kann sich konsequent auf die <strong>Aufgabe</strong> konzentrieren, die auf seiner Aufgabenliste als Erstes genannt wird.<br />
Selbstverständlich kann dieses System nur dann funktionieren, wenn alle Aufgaben regelmäßig eingegeben werden.</p>
<h4>Wieviel Aufwand ist mit der Einrichtung von GTD verbunden?</h4>
<p>Das Einrichten des <strong>GTD-Systems</strong> wird in der Regel einige Tage in Anspruch nehmen. Das System gibt dann den weiteren Bearbeitungslauf der Aufgaben vor.<br />
Wichtig ist, sich beim Abarbeiten der täglichen Aufgabenliste immer nur eine Aufgabe vorzunehmen und sie komplett durch das System zu führen. Dabei muss auch entschieden werden, ob die Aufgabe sofort erledigt werden kann, ob sie zu delegieren ist oder ob sie einfach nur archiviert werden sollte.</p>
<p>GTD ist ein sehr komplexes System und auf die einzelnen <strong>Arbeitsschritte</strong> wird in späteren Artikel noch ausführlich eingegangen.</p>
<h3>Welche Zusatzbausteine bietet GTD?</h3>
<p>Gekoppelt mit dem GTD gibt der <strong>Terminkalender</strong> den Zeitrahmen vor, indem die einzelnen Aktivitäten stattfinden müssen. Auch ein <strong>Erinnerungssystem</strong> ist eingebaut. Damit wird verhindert, dass Aufgaben übersehen werden. Im <strong>Wochenrückblick</strong> kann man sich jederzeit einen Überblick verschaffen, welche Aufgaben in der letzten Woche erledigt wurden, welche man delegiert hat und welche archiviert oder zeitlich verschoben wurden.</p>
<p>Es muss zur selbstverständlichen Gewohnheit werden, den Terminkalender <strong>täglich</strong> und den Wochenrückblick einmal <strong>wöchentlich</strong> durchzusehen. Darüber hinaus ist es natürlich wichtig, dass die Eintragung der neuen Aufgaben zur <strong>täglichen Routine</strong> wird.</p>
<p>Wie individuell ist ein GTD-System?</p>
<p>Der große Vorteil, den GTD bietet ist der, dass jeder sich sein System ganz <strong>individuell</strong> gestalten kann. Es soll schließlich Spaß machen, mit diesem System zu arbeiten und das <strong>Selbstmanagement</strong> zu optimieren.</p>
<h3>Wie nutzt man GTD von unterwegs?</h3>
<p>GTD ist ein Verwaltungssystem, dass sich auch auf <strong>mobilen Endgeräten</strong>, wie z.B. einem PDA einsetzen lässt. Natürlich ist es komfortabler, das System auf einem PC zu führen, aber gerade im Bereich des vertrieblichen Außendienstes ist es ein großer Vorteil, dass System auch von unterwegs überprüfen und ergänzen zu können. Die meisten <strong>PDA</strong>s lassen sich ohnehin problemlos mit dem Standort-Mac/PC synchronisieren. Dies ist insbesondere dann von Vorteil, wenn ein und dieselbe Aufgabenlisten von mehreren Personen bearbeitet werden soll.</p>
<p><img src="http://www.zenlife.de/wp-content/uploads/2010/09/freiheit_gtd.jpg" alt="Freiheit durch GTD" title="Freiheit durch GTD" width="208" height="139" class="aligncenter size-full wp-image-81" /></p>
<div class="imginfo">Bilder: © Ewa Walicka, Udo Kroener, MAXFX &#8211; Fotolia.com</div>
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