Bewußter leben fängt mit dem eigenen Körper an
Wenn man dann bei dem ganzen Streß endlich mal eine ruhige Minute zum Reflektieren hat, fällt vielen Menschen schnell auf, dass das Leben einfach an ihnen vorbeizieht. Der Alltag ist so hektisch, dass man sich von einer Verpflichtung zu anderen hangelt und dabei vom Leben selbst kaum etwas mitbekommt. Wie automatisch steigt man morgens ins Auto und fährt zur Arbeit. Dort angekommen kann man sich an die Autofahrt selbst kaum noch erinnern. So kann es gehen, wenn man in seinem Leben nicht voll präsent ist. Diese Art der Bewußtlosigkeit tritt natürlich schleichend ein und man kann froh sein, wenn man möglichst schnell wieder aus ihr aufwacht. Denn richtig Leben kann man das nicht nennen. Doch dem kann man entgegen lenken und das fängt damit an, dass man den eigenen Körper wieder mehr spürt. (weiterlesen …)
Lernen das Positive zu sehen
Das ist doch schon eine kuriose Sache. Wenn wir einen Fehler gemacht haben, jemand verärgert haben oder ein Projekt auf der Arbeit vielleicht so richtig in den Sand gesetzt haben, dann frißt das viele Leute von innen so richtig auf. Da dreht der Verstand verrückt und kennt kein anderes Thema mehr. Oder wir sehen auf der Straße jemanden, der irgendwie entstellt ist. Fast schon automatisch schaut man da doch hin und es fällt schwer, an der Person irgendwas anderes zu sehen. Wir sind in unserer Sicht also vielmals fast schon auf das Negative getrimmt. Was anderes fällt uns schon kaum noch auf. Da kann die Sonne noch so sehr scheinen und wir bemerken es gar nicht, weil wir zu spät zur Arbeit kommen. (weiterlesen …)
Aus Fehlern lernen
Die ersten bewussten Fehler und ihre Folgen
Wie lernen aus Fehlern für das Leben. So wird es uns gesagt, und, ob es uns gefällt oder nicht, es stimmt auch. Denn zum Beispiel lernen alle Kleinkinder auf der ganzen Welt, dass eine Flamme heiß ist und sie sich die Finger verbrennen, wenn sie trotz des Verbots der Erwachsenen in die Flamme greifen. Der Lerneffekt ist dabei vielfältig. Denn erstens lernen sie, dass die Flamme heiß ist, zweitens, dass Hitze unangenehm ist und Schmerzen bereitet, drittens, es ist besser, auf die Erwachsenen zu hören. So geht es dann im Kindergarten und in der Schule weiter. (weiterlesen …)
Was wir von unseren Kindern lernen können
Speziell von den Kleinen unser Gesellschaft können wir eine Menge lernen. Wenn wir einen Blick auf unser eigenes Leben werfen, werden viele von uns feststellen, dass wir in vielen Fällen von Vorurteilen belastet sind und dadurch Situationen nicht mehr objektiv oder neutral beurteilen können. Im Laufe der Zeit ist möglichweise auch das natürlich Interesse und die Wissbegierigkeit, die uns in die Wiege gelegt wurde, ein wenig verloren gegangen. Das sind nur einige, wenige Beispiele dafür, was Kinder uns voraus haben.
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Mehr Leben – und das nicht erst morgen
Sie kennen das bestimmt, man nimmt sich so Einiges vor und dann kommt doch wieder etwas dazwischen. Sei es die Arbeit oder familienbedingt hat man viel zu tun. Irgendwas ist ja immer. Und so werden die Träume gerne aufgeschoben. Oder man muss erst hart für sie arbeiten. Man ist also den ganzen Tag am Schuften, nur um sich in einer ungewissen und zeitlich nicht genau definierten Zukunft etwas leisten und gönnen zu können.
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GTD ist nicht alles
Produktivitätstipps für Leute die gegen GTD sind
Mit “Getting Things Done” oder kurz GTD hat David Allen vielen Menschen geholfen ihre Produktivität zu steigern. Zahlreiche Menschen aber scheitern an GTD, weil sie charakterlich nicht für diese Art des Selbstmanagements geschaffen sind. Besonders bei Menschen mit einer stark ausgeprägten Kreativität wirken die Tipps von GTD einengend und ersticken dadurch den Erfolg der Methode bereits im Keim.
Für alle Menschen, die auch ohne David Allen und GTD produktiver sein möchten, sind nachstehend einige Tipps zur Produktivitätssteigerung aufgeführt:
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Tipps gegen eine Schreibblockade
Wer kennt das nicht? Man sitzt vor einem weißen Blatt Papier oder starrt auf den leeren iMac und die zündende Idee bleibt aus. Schweißnasse Hände und Unruhe untermalen den verzweifelten Kampf um jedes Wort. Es scheint eine Volkskrankheit zu sein, denn Studenten, Journalisten und Liebesbriefschreiber, keinen verschont die Schreibblockade.
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Einfache Tipps, wie Sie lernen “NEIN” zu sagen…
Wir erleben es im Alltag, bei der Arbeit oder zu Hause mit dem Partner. Aber auch im Kreise unserer Freunde und unserer Familie ist dieses Problem häufig anzutreffen. Keiner sagt es gerne und die Meisten viel zu selten. Könnten Sie beispielsweise nein sagen, wenn sich ein guter Freund erneut bei Ihnen Geld leihen möchte und sie vorher schon wissen das Sie es nie zurück bekommen werden? Oder Ihre Kinder das x-te Mal einen Vorschuss auf ihr Taschengeld von Ihnen verlangen? Oder noch eine Option, sie werden zu einem Familienessen eingeladen und wissen das der Abend definitiv mit Streitigkeiten endet?
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Kleine Einführung in Getting Things Done
Wer kennt das nicht? Auf dem Schreibtisch türmen sich die Akten, das Telefon steht nicht still und alle paar Minuten meldet der Computer, dass eine neue eMail eingegangen ist. Alles in allem mehr Arbeit, als man auf einmal bewältigen kann. Dieses Beispiel lässt sich auf jede beliebige Situation übertragen. Und immer ist eines gleich: Das Gefühl, etwas Wichtiges vergessen zu haben oder die Dinge nicht rechtzeitig erledigen zu können.
Damit aber blockiert man sich selbst. GTD ist die perfekte Lösung für all diese Situationen.
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Das Geld mit anderen Augen sehen
Eines der ersten Bücher, die ich über das Thema Geld gelesen habe, war das Buch von Robert Kiyosaki “Rich Dad, Poor Dad: Was die Reichen ihren Kindern über Geld beibringen.”
Der Autor ist nicht umunstritten, aber das ändert nichts an der Tatsache, dass er die Art und Weise geändert hat, wie ich Geld betrachte. Aus diesem einfachen Grund kann ich jedem nur empfehlen sein Buch zu lesen.
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